| Iduso VerlagDie Verlagsarbeit erstreckt sich auf zwei Bereiche
Erster TeilBildung-Erfindung-Innovation
1. Arbeitsergebnisse der Deutschen Aktionsgemeinschaft Bildung-Erfindung-Innovation (DABEI) e.V. in zwei Bänden
Während in Europa Schuldenprobleme und Arbeitslosigkeit den Alltag bestimmen, erlebt Deutschland eine zweite Nachkriegskonjunktur mit hohen Export-Raten und sinkender Arbeitslosigkeit.
In dieser Lage ist das zweibändige Werk 'Bildung-Erfindung-Innovation', das die Aktivitäten und Arbeitsergebnisse der Deutschen Aktionsgemeinschaft Bildung-Erfindung-Innovation (DABEI) zusammenfassend beschreibt, Orientierungshilfe und Mahnung zugleich. Denn seit Anfang der achtziger Jahre hat sich DABEI als gemeinnützige Organisation ausgewiesener Experten mehr als 25 Jahre öffentlich dafür eingesetzt, dass das rohstoffarme Deutschland - auch angesichts der wachsenden Konkurrenz aus Fernost - verstärkte Maßnahmen in den Bereichen Bildung, Erfindung und Innovation ergreift, um seine Zukunftschancen zu wahren und auszubauen.
Durch die Dokumentation 'Bildung-Erfindung-Innovation' wird insbesondere festgehalten, mit welch vielfältigen Bemühungen sich DABEI ehrenamtlich dafür einsetzte, um Politik und Öffentlichkeit auf die Voraussetzungen des für Deutschlands Zukunft erforderlichen Innovationspotenzials überzeugend hinzuweisen und dem Innovationsgeschehen den inzwischen erreichten Stellenwert zu verschaffen.
Dazu wird in Band 1 offengelegt, welche und wieviele Initiativen von DABEI zum Erreichen der Ziele gestartet wurden. Bedeutende Repräsentanten kommen zu Wort. Wichtige Maßnahmen zur Sicherung der Zukunft werden beschrieben. Die dies bezeugenden Texte sind zeitlos gültig und daher ein wichtiges Vermächtnis für zukünftiges Handeln.
Band 2 ist geradezu ein Lehrbuch für alle Akteure, die im Prozess der Aktivierung des geistigen Kapitals für das rohstoffarme Deutschland eine Rolle spielen wollen. Es erstreckt sich von der besonderen Förderung problemlösender Kreativität in der gesamten Bevölkerung und insbesondere im Bildungswesen über die Steigerung des Erfindungserfolgs bis zur Verbesserung der Innovationsvoraussetzungen im deutschen Wirtschaftsraum.
Die Veröffentlichung hat aber auch eine europäische Dimension. Die Bemühungen der EU, die Wettbewerbsfähigkeit aller Mitgliedsstaaten zu erhalten, sind allein durch Sanierung der Staatshaushalte nicht zu bewältigen. Insbesondere werden von Deutschland innovative Hilfestellungen erwartet. Dies stellt für die deutsche Wirtschaft, die sich traditionell vorrangig auf hohe Produktivität, Perfektionierung und Qualität eigener Produkte und Verfahren konzentriert hat, eine neue Herausforderung dar.
Die vorhandenen Problernlösungs- und Innovationspotentiale, die Deutschland und Europa in der Vergangenheit ausgezeichnet haben, müssen daher noch erheblich effizienter ausgebaut und genutzt werden. Insofern ist dieses Werk nicht nur ein Dokument dafür, wie in Deutschland ökonomische Zukunftsverantwortung verstanden werden muss, sondern auch eine Aufforderung, das Thema Bildung-Erfindung-Innovation im internationalren Kontext als deutsche und europäische Aufgabe ernst zu nehmen und dazu die für eine sichere Zukunft notwendigen Voraussetzungen zu schaffen.
"Darum halte ich die Initiative der Deutschen Aktionsgemeinschaft für so wichtig und aktuell." Artur Fischer, Senator E.h., Professor Dr. phil. h.c., Dr.-Ing. E.h., Gründer der fischerwerke, Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern und Schulterband, DABEI-Altkurator, Förderer und Ehrenmitglied
"Das aktuelle 'zweite deutsche Wirtschaftswunder' ist kein Zufallsereignis. DABEI hat dazu vielseitig mitgeholfen. Die beiden Bände beweisen es." Norbert Szyperski, Prof. Dr.rer. pol.,Dr. rer. pol. h.c., Forscher, Unternehmer, Großes Bundesverdienstkreuz, DABEI-Kurator, Altpräsident und Ehrenmitglied
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Bildung Erfindung InnovationBand 125 Jahre DABEI-Einsatz für Deutschlands Zukunft
Mit diesem ersten Band wird dokumentiert, was sich hinter dem Akronym DABEI verbirgt und welcher Bemühungen es seit den achtziger Jahren in einer ehrenamtlich arbeitenden Organisation von Experten bedurfte, um Politik und Öffentlichkeit auf die Voraussetzungen des für 0Deutschlands Zukunft erforderlichen Innovationspotentials überzeugend hinzuweisen. Es wird dargelegt, welche Bedeutung das Innovationsgeschehen in Deutschland trotz aller Schwierigkeiten und Widerstände inzwischen erreicht hat, aber auch, was im Bereich Bildung-Erfindung-Innovation zu leisten ist, damit dieser Standard in Zukunft gesichert bleibt.
Herausgeber: Matthias W.M.Heister Softcover A5 505 Seiten, Preis 19.30 € inkl. 7% MwSt. ISBN: 978-3-9810837-4-3 Bonn 2013
Inhalt des ersten Bandes
Die DABEI-Idee und ihre Präsentation Gründung - die Jahrestagungen - Ergebnisse Die besonderen DABEI-Aktivitäten Maßnahmen für Bildung und Kreativität, für Erfindung und Patente, für Innovation und Information Die DABEI-Veröffentlichungen Bücher - Petitionen - Schriftenreihen Der politische DABEI-Auftritt Experteninitiativen - DABEI-Forderungen Die Resonanz in Politikund Öffentlichkeit Aussagen prominenter Adressaten - Die Hightech-Strategie der Bundesregierung - Konkrete Ergebnisse Schlussfolgerungen
Rezension In einer immensen Fleißarbeit mit viel Erfahrung, Wissen und Expertise hat der Verfasser zwei voluminöse Bände zusammen gestellt, deren Aussagen für DABEI (Deutsche Aktionsgemeinschaft Bildung – Erfindung – Innovation) seit ihrer GründIung 1982 prägend sind. In Band 1 mit dem Untertitel „25 Jahre DABEI-Einsatz für Deutschlands Zukunft“ (ISBN978-3-9810837-4-3) stellt der Verfasser beeindruckend alle wesentlichen Etappen, Ereignisse, Aktivitäten, Materialien und Dokumente sowie die DABEI-Engagements in den relevanten Ebenen der Gesellschaft vor. Hier finden sich die sehr konsequenten und aussagefähigen Arbeitsergebnisse der ehrenamtlichen DABEI-Mitglieder in einer beeindruckenden Breite und Fülle wieder. „DABEI hat die Probleme im Bereich Bildung-Erfindung-Innovation aufgezeigt...“, und damit einen deutlichen Fortschritt beim Ansprechen dieser Probleme erreicht. Auch wenn abschließend geschlussfolgert werden muss. die daraus zu ziehenden Konsequenzen in der Gesellschaft wurden leider „..nur unbefriedigend gezogen...“, aber sie liegen auf dem Tisch und bleiben weiter hoch aktuell und gültig.
Dr. Klaus Stanke, Prof. Dr. rer. oec. habil. kreastanke@gmx.de
***************** Bildung Erfindung InnovationBand 2DABEI-Expertenwissen für Erfinder und Unternehmer
Mit diesem zweiten Band werden wertvolle Teile des Wissenspotentials vermittelt, das seit Anfang der achtziger Jahre der Deutschen Aktionsgemein-schaft Bildung-Erfindung-Innovation
Herausgeber Matthias W.M.Heister Softcover A5 - 512 Seiten Preis 19.30 € inkl. 7% MwSt. ISBN: 978-3-9810837-5-0 Bonn 2013
Inhalt des zweiten Bandes
Bildungund Kreativität Problemlösende Kreativität - methodisches Problemlösen - Kreativität in Schule und Hochschule - Außerschulische Kreativitätsförderung Forschen-Erfinden-Patentieren Forschen und Erfinden - Erfindungsstrategien - Die Erfinderpersönlichkeit - Erfinderförderung - Das Gewerbliche Schutzrecht Zukunftschance Innovation Innovation als ökonomisches Phänomen - Innovationsförderung im Unternehmen - Innovation und Arbeitsmarkt - Zusammenfassende Innovationsvisionen
Rezension Das inhaltliche Engagement von DABEI wird besonders im Band 2 angesprochen, der den Untertitel trägt: „DABEI-Expertenwissen für Erfinder und Unternehmer“ (ISBN978-3-9810837-5-0).
Der Leser findet auf 500 Seiten in konzentrierter Form alle relevanten Themenkomplexe hinsichtlich Bildung, Erfindung und Innovationaus führlich zusammengestellt. Das Werk ist eine Fundgrube für Laien, insbesondere aber für die Fachwelt. Es ist sehr hilfreich, diesen Themenkomplex in ausführlicher Form zusammengestellt zu bekommen und als Diskussionsgrundlage für zukünftige Aktivitäten verwenden zu können.
Dr. Heister hat mit einem untrüglichen Gespür - gestützt auf seine jahrzehntelangen DABEI- Aktivitäten - die herausragende Wichtigkeit der „problemlösenden Kreativität“ (plK) für das rohstoffarme Deutschland erkannt und dargelegt, welche Maßnahmen staatlicherseits erforderlich sind, um den Erfindern in ihren oftmals schwierigen Situationen zu helfen und vor allen Dingen die europäischen Patentgegebenheiten grundlegend zu verändern und zu vereinfachen.
Herausheben möchte der Rezensent aus Teil I von Band 2 insbesondere die Kapitel A und B. Hier wird sehr gut erklärt, warum so viele über Kreativität sprechen und schreiben, sich aber dabei kaum mit der plK befassen, sondern mehr mit der Kreativität an sich, die man als „Alltagskreativität“, auch als „künstlerisch-musische Kreativität“ , beschreiben kann. Diese hat zweifelsfrei eine hohe Bedeutung für die Gesellschaft und insbe- sondere für künstlerisch kreative Menschen. Der relativ neue Begriff der „Kreativwirtschaft“ dafür verführt aber dazu, darin die Umsetzung der Kreativität in die Wirtschaftspraxis zu sehen, was aber im volkswirtschaftlich bedeutenden Sinne nur mit der plK gelingt - als deren typisches Anwendungsfeld der Erfindungen bzw. Innovationen vorwiegend auf technisch/wirtschaftlichen Feldern. Die Ausführungen zur plK erklären recht anschaulich, welche Wege begangen werden müssen, bis man mittels plK schließlich Erfindungen generieren kann.
Hervorheben möchte der Rezensent die Ausführungen zu Intuition, zur Analyse/Synthese, Dialektik, Rolle der Aufgaben-stellung (AST), plK und die Eigenschaften kreativer Menschen. Leider treffen die klaren Ausführungen Dr. Heisters hinsichtlich der Versäumnisse, plK in den Ausbildungsbereichen innerhalb unserer Gesellschaft zu fördern, nach den Erfahrungen des Rezensenten voll zu. Es lassen sich auch heute noch keine wirksamen Ansätze erkennen, wie es in Familien, Schulen und Hochschulen und in Unternehmen sowie bei der staatlichen Förderung von Erfindern zu einem gesamtgesellschaftlich deut- lich besseren Klima für problemlösende Kreativität kommen kann. Offensichtlich erscheint es den politisch für die Bildungseinrich- tungen und das Patentwesen Verantwortlichen noch nicht so dringlich, sich um Einrichtungen und Maßnahmen zur Förderung von Kreativität zu kümmern. Erkennbar steht derzeit eher flache Bildungs-Breitenförderung anstatt Bildungs-Elitenförderung auf der politischen Agenda!
Im Teil II von Band 2 beeindrucken besonders die Kapitel A (Forschen und Erfinden), C (DieErfinderpersönlichkeit), D (Erfinderförderung) und E (die Erfindungund das Gewerbliche Schutzrecht). Für B (Erfindungsstrategien) ist der Rezensent selbst auch Spezialist und Experte (www.kreativität-techniken.de). Bezüglich des Stellenwertes der AST ist es für den Rezensenten kein entscheidender Unterschied, ob es sich um freie Erfinder oder um F/E-Teams handelt. Die AST ist zwar bei letzteren meist vorgegeben, aber auch der freie Erfinder hat sich im Erfindungs- prozess mit der AST als sein Start-Kernproblem auseinander zu setzen und sich diese für den Problem-Lösungsprozess „vor“-zugeben. Ohne diese entscheidende Stufe („eine gute AST = 50 % der Lösung!“) gelingt keine plK. Leider wird diese Seite (die AST) als Vorstufe der plK häufig auch in der Literatur über Erfindungsstrategien unterschätzt, deshalb hier dieser Verweis.
Es ist deprimierend in Teil II von Band 2 zu lesen und kompakt beschrieben zu bekommen, welchen geringen Stellenwert plK in der Gesellschaft einnimmt und welche Hemmnisse für den komplizierten und langwierigen Prozess bis hin zu einer erfolgrei- chen Erfindung zu überwinden sind. Das betrifft das oftmals gering geschätzte Ansehen der Erfinder/-innen, die Barrieren und Hindernisse, die beim Rechtsschutz zu überwinden sind, die notwendige Fähigkeit der Erfinder/-innen für ihre Erfindungen zu werben und mögliche Nutzer von ihrem Wert zu überzeugen, das Beschaffen der finanziellen Mittel, die Erstellung von Businessplänen und vieles andere mehr. Wenn schließlich tatsächlich ein Schutzrecht (evtl. nach Abwehr von Einsprüchen) erteilt wurde, sind meist hohe Kosten angefallen und die Schutzfrist oftmals erheblich durch langwierige Einspruchsverfahren verkürzt, sodass ein wirtschaftlicher Nutzen für den Erfinder in Frage gestellt werden kann.
Teil III Band 2. Eigentlich müsste man annehmen, dass der erfolgreichere Erfinder nicht der ‚freie Erfinder’ sei, sondern der in ein kreatives F&E-Team eines Industrieunternehmen eingebunde- ne Forscher und Entwickler, da er dort auf wesentlich mächtigere Ressourcen zurückgreifen kann. Die Situation in vielen Unter-nehmen zeigt jedoch, dass dies trotz der immensen staatlichen Förderung nicht der Fall ist.
In Teil III wird klar benannt aufgezeigt, was zur Verbesserung der Innovationssituation umgesetzt werden sollte und müsste, es wird aber aus den Ausführungen auch erkennbar, dass der deutschen Politik eine erkennbare und klare Vision fehlt, wohin der Weg der deutschen Gesellschaft gehen soll und welche politischen Rahmenbedingungen dafür gesetzt werden müssten! Dr. Klaus Stanke, Prof. Dr. rer. oec.habil.(035952) 32701 kreastanke@gmx.de
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2. Weitere Veröffentlichungen im Rahmen der DABEI-Arbeit
a) Der Technologie und Innovationsverein
Der Autor betont: In Deutschland werden TIV-Gründungen eine wichtige Zukunftsaufgabe sein, nicht als "Arbeitsbeschaffungs-maßnahme" und auch nicht als sozial noch so gut platzierte Ausgleichs- leistung zur Linderung aktueller Not. Das Ziel des TIV heißt zwar auch Hilfe, aber selbst erarbeitete Hilfe zur Selbsthilfe. Sein Kennzeichen ist nicht die geregelte Versorgung und der Konsum, sondern der gerne hingenommene Genussverzicht zugunsten der Investition. In diesem Sinne geht es um Innovationen als Investition in neue Problemlösungen, in bessere Bildungs- und Informationsvoraus- setzungen und letztlich in einen nun auch ethisch begründbaren nützlich-schöpferischen Geist, ohne den die moderne Gesellschaft auf Dauer nicht überleben kann.
Darum ist - bei aller Bedeutung eingehender Begründungen - letztlich das Handlungskonzept entscheidend. Letztlich geht es darum , dass engagierte Menschen die TIV-Idee aufgreifen und sie weiterentwickeln. Sie müssen persönlich ihre eigenen Erfahrungen in die TIV-Arbeit einbringen. Sie müssen zeigen können, auf welche Weise man Probleme am besten und vor allem rechtzeitig ausmachen kann. Und sie müssen überzeugend darlegen, wie man sich vorbereiten muss, um den technischen, ökonomischen und auch den vielen sonstigen Problemen im eigenen Leben und im sozialen Umfeld erfolgreich begegnen zu können.
Insofern wird die Entwicklung auch nicht bei der TIV-Idee stehen bleiben. Denn schließlich geht es um mehr als nur um techno-ökonomische Problem-Lösungen. Ein neues Verhältnis zur Freizeit ist gefragt. Der Begriff der Muße als der wertvollsten Art im Umgang mit dieser Freizeit muss von seiner Deutung als einem eher musischen Tun oder gar als Müßiggang befreit werden. Die Verbreitung der TIV-Idee wird dazu beitragen, hier neue Wege zu gehen.
Verfasser Matthias W. M. Heister Softcover A5 - 294 Seiten Preis 10,30 € inkl. 7% MwSt. ISBN: 3-930903-07-5 Bonn 1995
******************* b) Techno-ökonomische Kreativität
In dieser Schrift geht es darum, mehr Kreativität für technische und öko- nomische Problemlösungen zu etablie- ren und dessen bildungspolitische Relevanz zu unterstreichen. Um die Erfolgsbedingungen für dieses Bega- bungspotential zu verbessern, geht es auch darum, bestehende Behinderun- gen und Barrieren schrittweise abzu- bauen. Insgesamt soll diese Form der Kreativitätsförderung in allen Bereichen des Bildungswesens und vor allem in der außerschulischen Bildung und Weiterbildung schließlich den ihr gebührenden Stellenwert ehalten. Wenn auch nicht alle Facetten der Thematik ausgeleuchtet werden können und die Schlussfolgerungen von daher nur vorläufigen Charakter haben, so bietet die Schrift dennoch eine wertvolle Handreichung für alle diejenigen, die sich aus pädagogischer, wissenschaftlicher oder politischer Warte mit der Thematik beschäftigen, für Pädagogen, Psychologen, Bildungsplaner, Aus- bilder, Manager, Politiker und nicht zuletzt für die Eltern.
Als Nachschlagewerk mit den Schwerpunkten · Was ist Kreativität? · Wie löst man schwierige Probleme? · Begabungshilfen in Beispielen · Maßnahmenvorschläge zur Kreativitätsentwicklung · allgemeine Förderungshinweise · weiterführende Literatur zum Thema 'Kreativität' bietet das Werk eine gute Einführung, insbesondere in das Problemfeld 'Kreativität und Begabung'
Verfasser Matthias W. M. Heister Softcover A5 - 294 Seiten Preis 10,30 € inkl. 7% MwSt. ISBN: 3-930903-07-5 Bonn 1995
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c) Erfahrungen mit ErfinderschulenSeit dem Ende der deutschen Teilung 1990 sind manche Leistungen in der ehemaligen DDR der Vergessenheit anheim gefallen. Dazu gehört auch das Bemühen, mit Hilfe von Erfinderschulen die 'schöpferische Kreativität' zu för- dern und so den ökonomischen Wett- bewerb mit den westlichen Nationen zu unterstützen. Leider überlebten die DDR-Erfinderschulen die 'Wende' nicht, obwohl die dort gewonnenen theoreti- schen und praktischen Erkenntnisse es verdient gehabt hätten, im größeren Deutschland weiter genutzt zu werden. Diese Schrift dient dazu, die Erfinderschularbeit besonders zu wür- digen, den Leistungen der Männer und Frauen des DDR-Erfinder- schulwesens die verdiente Anerkennung zukommen zu lassen und das gesamtdeutsche Kreativitätspotential um wertvolle Ergebnisse zu bereichern. Die Schrift ist zugleich ein zeitgeschichtliches Dokument. Denn in ihr kommen nicht nur ausschließlich Autoren mit originärer Erfinderschulerfahrung aus den neuen Bundesländern zu Wort. Auch die Schriftleitung lag in den Händen erfahrener Erfinderschul-Experten. Perspektiven werden eröffnet, die selbst erfolgreichen Erfindern in der alten Bundesrepublik bis dahin nicht geläufig waren. Mit Recht stellt somit das Werk einen besonderen Beitrag zur größeren Anerkennung des Erfindergeistes im vereinten Deutschland dar.
Redaktion Matthias W. M. Heister Softcover A5 - 304 Seiten Preis 9,80 € inkl. 7% MwSt. Bonn 1996
***************** d) Politisch handeln für den Innovationsstandort Deutschland
Das DABEI-Memorandum 'Politisch handeln für den Innovationsstandort Deutschland' bringt auf 380 Seiten 29 eingehend begründete Maßnahmen- vorschläge zur Beseitigung des in Deutschland langfristig drohenden Innovationsdefizits. Es enthält außer- dem wichtige Gutachten, die ander- wärts zu diesem Themenkomplex vorgelegt worden sind. Im Hauptteil wird das Innovations-phänomen beschrieben und die Zusammenhänge mit den aktuellen Arbeitsplatzproblemen werden erklärt. Im Gegensatz zur tagespolischen Meinungsbildung werden notwendige gesell-schaftliche Entscheidungen für die Bereiche - Information, Beratung und Kommunikation, - Patentwesen, - Innovative Verwertung und, - Betriebliche Erfindungen vorgschlagen.
Redaktion Matthias W. M. Heister Softcover A5 - 366 Seiten Preis 10,80 € inkl. 7% MwSt. Bonn 1995
DABEI knüpft mit dieserVeröffentlichung an die bei der Gründung im Ehrensaal des Deutschen Museums 1982 artiku- den japanischen Instituts für Erfindung und Innovation "Hatsumei Kyokai" als besonders wichtig. Mit dieser Zielsetzungkommt es DABEI darauf an, die aktuelle Lage zu analysieren, die Bedingungen einer langfristig wirksamen Innovationspolitik herauszuarbeiten und die noch vorhan- denen Chancen für ein positiveres Innovationsklima in der Wirtschaft und in der Gesellschaft zu verbessern. Mit dieser Zielsetzungkommt es DABEI darauf an, die aktuelle Lage zu analysieren, die Bedingungen einer langfristig wirksamen Innovationspolitik herauszuarbeiten und die noch vorhandenen Chancen für ein positives Innovationsklima in der Wirtschaft und in der Gesellschaft zu verbessern.
Redaktion Matthias W. M. Heister Softcover A5 - 358 Seiten Preis 10,80 € inkl. 7% MwSt. ISBN: 3-930903-120-1Bonn 1996
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Zweiter Teil Weitere Veröffentlichungen aus dem Iduso-Verlag
Der Studentensturm auf die Grenzen 1950
Der Sturm von 300 europäischen Studenten auf die deutsch-französische Grenze bei Wissembourg / St. Germanshof am 6. August 1950 war ein Ereignis, das in die Geschichte einging. Der Verfasser dokumentiert als Teilnehmer dieser Aktion und der nachfolgenden Demonstration von 5000 jungen Europäern am 24. November 1950 vor dem Straßburger Europahaus, zu dem mehr als 600 junge Menschen ostentativ ohne Pass und Visum über die Grenze gekommen waren, das Geschehen, seine Hintergründe und sein Echo bis heute. In einem zweiten Teil werden die Zusammenhänge mit der Entwicklung Europas aufgezeigt und daraus Schlussfolgerungen für die Zukunft gezogen. Das von namhaften Persönlichkeiten empfohlene gut lesbare und mit zahlreichen Fotos ausgestattete Werk ist zugleich ein Aufruf, das Europa der nationalen Regierungen zum föderal gestalteten Europa entsprechend dem Subsidiaritätsprinzip konsequent weiterzuentwickeln.
Softcover A5 - 372 Seiten Buntdruck - zahlreiche Abbildungen Preis 16,80 € inkl. 7% MwSt. ISBN: 978-3-9810837-7-4 Iduso GmbH Bonn 2015
Flyer kostenlos anfordern!
Es ist erstaunlich zulesen, wie früh die europäische Bewegung begonnen hat. Ich wünsche mir, dass dieses, nicht nur zeitgeschichtlich bedeutsame Werk, viel Aufmerksamkeit erregt. MartinSchulz Präsident des Europäischen Parlaments
Alles in allem eine Dokumentation, die zeitgeschichtlich ihren eigenen Stellenwert hat und die auch als Einführung in den schwierigen Prozess der Realisierung eines föderal strukturierten gemeinsamen Hauses Europa nachdrücklich empfohlen werdenkann. BernhardVogel Ehem.Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz
Dieses Buch ist auch ein leidenschaftliches Bekenntnis zu Europa und stößt zur Weiterarbeit an der Aussöhnung an. DieterSchlenker Direktor des EU-ArchivsFlorenz
Inhalt Vorwort
Erster Teil Grenzverletzungen als Europa-Signal
I. Die Grenzaktion bei St. Germanshof A) Die Vorgeschichte B) Das Training für die Grenzaktion C) Die Demonstration im Niemandsland D) Das Echo auf den Studentensturm II. Nach Straßburg ohne Pass und Visum A) Die Grenzen massiv ignorieren! B) Mit 5000 jungen Europäern in Straßburg III. Die Vorgeschichte der Aktionen A) Europa ‚interuniversitär’ verbinden B) Der Freiburger UFI-Kongress 1950 C) Wichtige Tagungsergebnisse IV. Fortsetzung mit neuem Engagement A) Für weitere Aktionen 'Mouvement Jeune Europe' B) ‚MouvermentJeune Europe’ in der Krise C) Umbruch– Abbruch - Ende D) Die Konsequenz von Georges Rencki E) Mit JEF weiter für Europa V. Die Nachwirkung der Aktionen A) Die symbolische Bedeutung der Studentenproteste B) Das Denkmal der 'Aktionsgemeinschaft Bobenthal' C) Frankreich:Désirs d’Avenir Européens D) Die Grenzaktion als Theater 'Eine Nacht im August'
Zweiter Teil Die Aktionen und das föderale Europa
I. Das Frühziel: föderales Europa A) Weltföderalismus B) Europa-Engagement als Problemlösung C) Die Konkretisierung ‚ föderales Europa’ II. Die Realität: Das Europa der Nationen A) Das geografische und historische Europa B) Europa und die Lage nach 1945 C) Der nationale Weg nach Europa III. Die Zukunft: Das subsidiäre Europa? A) Das Europa der Nationen in der Kritik B) Das föderale Europa als Alternative? C) Die Jugend und ihr Weg nach Europa IV. Folgerungen und Forderungen A) Aktuelle Einschätzungen B) Notwendige Entwicklungsmaßnahmen C) Ausblick
Anhang A) Die Europavisionen von Mackay 1950 B) Das Manifest des ConseilEuropéen de Vigilance C) MJE und die Konferenz von Versailles D) Das letzte MJE-Rundschreiben E) Das JEF-Grundsatzprogramm -Kurzfassung F) Ein Brief als Initialzündung
Literatur (Auswahl)
Die folgende am Feuer verlesene Proklamation ‚Europa ist Gegenwart’ wurde am 6. August bei der Grenz-Demonstration 1950 an die Presse verteilt.
von Ruth Ingeborg Meyer, European University Institute Florenz, Mai 2015
Es ist gut, dass es Bücher wie das von Matthias Heister gibt.
Das Buch schildert einen von zirka dreihundert Studenten im August 1950 organisierten Sturm auf die Schranken der deutsch-französischen Grenze bei St. Germanshof/Wissembourg und eine Großkundgebung vor dem Europahaus in Strasbourg, in dem die Parlamentarische Versammlung des Europarates tagte. Die Erzählperspektive ist die einesTeilnehmers, denn der Autor gehörte zur Gruppe von Studenten, die sich damals in der internationalen Studentenarbeit engagiert hatten und der Einladung der 'Union Fédéraliste Interuniversitaire' gefolgt waren.
Die Schilderung ist aber mehr als eine Erzählung der Ereignisse eines Zeitzeugen, denn der Leser wird profund und detailliert über die Vorgeschichte, die einzelnen Mitwirkenden und die beteiligten Organisationen informiert und die Umstände und Gegebenheiten der Aktionen und ihrer Organisation werden geschildert, ohne dass der allgemeine Kontext verloren geht. Eine große Zahl von bisher unveröffentlichten Archivdokumenten und Fotos bereichern den laufenden Text und füllen die Schilderung mit einer beeindruckenden Menge von Informationen und Details auf. So entsteht ausgehend von der Erzählung einiger konkreter Ereignisse aus der Sicht eines Teilnehmers ein Buch über eine historische Epoche, welches gleichzeitig Zeitzeugendokument und profunde historische Rekonstruktion ist.
Das Buch bietet dem Leser aber noch mehr: es berichtet über die Folgen der Aktion, analysiert und schildert die Rezeption bis zum heutigen Tage. Es erläutert die föderalistischen Ideen und Strömungen,von deren Gedankengut ein großer Teil der Studenten damals beeinflusst waren und so wird das Buch auch zu einer Einführung in die föderalistischen Ideale der ersten Jahrzehnte nach 1945. Aus dieser Perspektive analysiert M. Heister auch das gegenwärtig existierende Europa und legt am Ende ein leidenschaftliches Plädoyer für eine Fortführung des Engagements für ein föderales Europa vor, welches durch eine vertiefte Bildungsarbeit, Nutzung der neuen Mobilität und offiziellen Anerkennung der englischen Sprache als europäische lingua franca erreicht werden könnte.
Im Jahre 2015 ist es fast nicht mehr vorstellbar, dass es vor zwei Generationen noch Grenzbäume zwischen europäischen Nachbarn gab, so zum Beispiel im Elsass zwischen Deutschland und Frankreich. Diese Grenzbäume existierten nicht nur als politische Grenzen, sondern sie standen auch in allen anderen Bereichen des Lebens: unzählige rechtlich-wirtschaftliche wie auch geistig-psychologische Barrieren trennten die Menschen, Staaten, Regionen und Städte in Europa. Inzwischen hat die Europäische Union viele gemeinsame Politiken, eigene Institutionen, eine gemeinsame Währung sowie eine ansatzweise gemeinsame Außenpolitik. Damals war es der persönliche Einsatz von einigen mutigen Vordenkern, die Aktionen wie die in diesem Buch beschriebene, realisierten und die verantwortlichen Politiker und Entscheidungsträger zu einer europäischen Einigung aufriefen und mahnten!
Bei der Lektüre des Buches wird klar, dass es keine Selbstverständlichkeit ist, wenn Studenten heute im Erasmusprogramm studieren können: 1950 mussten Studenten, die für den Abbau der Grenzbäume demonstrierten, politischen Mut und Engagement mitbringen und unter persönlichem Einsatz Opfer und Risiken hinnehmen.
Der Text liest sich flüssig und erschließt sich dem Leser auf sehr angenehme Weise: er ist fesselnd und spannend, wo Ereignisse geschildert werden; präzise und sachlich, wo historische Detailsund Information vermittelt werden. Auch rein äußerlich hat man Dank des gut lesbaren Druckformates und einer klug erdachten Seitenaufteilung ein ansprechendes und höchst gefälliges Buch in der Hand.
Ein schönes, interessantes und nützliches Buch, welches die Zeit wert ist, gelesen zu werden!
Bergstein - BerinsteynDiese Schrift ist den Bergsteiner Bürgern gewidmet, aber auch allen, die mehr über das Eifeldorf Bergstein, seine Landschaft und seine Geschichte erfahren wollen. Dazu sind zahlreiche Informationen über den Ort, den Burgberg und die Umgebung zusammengetragen. Alte Sagen und Erzählungen werden vor der Verges-senheit bewahrt. Wichtige Forschungs-ergebnisse werden dokumentiert. Es wird belegt, dass die Burg Berinsteyn nicht in Aachen, sondern auf dem Bergsteiner Burgberg gestanden hat, dass sich dort Kaiser Barbarossa einige Tage persönlich aufhielt und dass das Ende der Burg besonders tragisch war. So ist das Buch eine echte Fundgrube. Von der Vorzeit bis in die Neuzeit werden Fakten genannt und Fragen gestellt: War schon der Römer Julius Caesar am Burgberg? Hat der Frankenkönig Chlodwig von Bergstein aus seine Waffenschmiede gegen die Alemannen verteidigt? Lebten die Nibelungen im nahen Neffelbachtal? Haben die Normannen eine Fliehburg auf dem Burgberg gestürmt? Warum wurden die Bergsteiner durch den Jülicher Landesherrn so lange unterdrückt? Welche Spuren hat Napoleon hinterlassen? Wie konnte Bergstein aus den Trümmern des Krieges so modern wiedererstehen und in welchem Maße hat das vielseitige Vereinsleben dazu beigetragen? Der Titel des Werkes kennzeichnet die Lage. Die Bergsteiner können stolz auf ihr Dorf sein. Vieles ist noch zu tun, aber die Zukunft hat schon begonnen. Das Buch soll dazubeitragen, sie noch besser zu meistern.
Verfasser Matthias Heister Softcover A5 - 328 Seiten Preis 15,80 € inkl. 7% MwSt. ISBN: 978-3-9810837-3-6 Bonn 2011 Die Heister Band IMenschen vom Rhein und Nachfahren in aller Welt Eine Genealogie der besonderen Art
Die Beschäftigung mit Genealogie hat in Deutschland Tradition. Familien-forschung erlebt zur Zeit einen neuen Aufschwung. War es früher eher ein Vorrecht der durch Adelsprädikat herausgehobenen Oberschicht, so hat Ahnenforschung in neuerer Zeit besondere Bedeutung als Orientie-rungshilfe im Geflecht wechselnder Beziehungen sowie bei Fragen nach Herkunft und Verbreitung.
Veranlassung für das Heister-Buch war zunächst - seit 1926 - die Forschungsarbeit von Heinrich Heister. Bedeutende Heister rückten ins Blickfeld, so der berühmte Chirurg Lorenz Heister, der Feldmarschall und Türkenbezwinger Graf Sigbert Heister sowie der Teilnehmer an den amerikanischen Freiheitskriegen und Träger des Ordens “Pour le mérite” General Levin Heister. Auch Anfragen aus dem In- und Ausland waren Ansporn. Dies führte schließlich dazu, nicht nur die Erkenntnisse über den eigenen Heister-Stamm, sondern möglichst alle erreichbaren Heister-Informationen in die Publikation einzubringen.
Bei dieser Aufgabenstellung befasst sich dieser Band I in seinem erstenTeil zunächst mit den allgemeinen Fragen nach der Bedeutung von Wort- und Familienname Heister, dann aber auch mit der Verbreitung und von Heister sowie mit weiteren Heisternamen und Heister-Themen, z. B. auch mit dem keltischen Ursprung des Namens Heister. Verstärkte Aufmerksamkeit durfte dabei auch die Betrachtung derjenigenHeister erfahren, die den Namen Heister weltweit bekannt gemacht haben.Das Buch kann so letztlich ganz allgemein als Informationsquelle dienen, auch denen, die sich für Namenserweiterungen mit Heister - wie z. B. Heistermann, Heisterkamp, Angenheister, Hiester usw. - interes-sieren.
Verfasser Matthias Heister Softcover A4 - 712 Seiten Preis 32,80 € inkl. 7% MwSt. ISBN: 978-3-9810837-0-5 Bonn 2006 Die Heister Band IIHeister in Emmerich und der Stamm Derick Heister
Band II bezieht sich auf Band I und dient unter nun demTitel „Derick Heister aus Emmerich und seine Nachfahren“ dem Nachweis der ältesten feststellbaren Vorfahren des Verfassers. So entsteht ein umfang-reicher Stammbaum mit allen Nachfahren von Derick Heister einschließlich derer, die in weiblicher Linie nicht mehr den Namen Heister tragen. Mit zahlreichen Abbildungen und sonstigen Informationen soll dieses Buch vor allem dazu dienen, dass die Nachfahren von Derick Heister, für die Heinrich Heister sogar ein bürgerliches Familienwappen stiftete, mehr über ihre Herkunft und ihre große Verwandtschaft erfahren.
Verfasser Matthias Heister Softcover A4 - 436 Seiten Preis 25,90 € inkl. 7% MwSt. ISBN: 978-3-9810837-1-2 Bonn 2006 Keramisches MosaikIn diesem kleinen Bändchen wird das Leben eines Menschen beschrieben, der sich als Künstler ganz in den Dienst einer einzigartigen Aufgabe gestellt hat. Es wird erklärt, wie das Schicksal mit seinen schweren Belastungen Fritz Baumer dazu
Redaktion Matthias Heister Softcover A5- Buntdruck 76 Seiten 11,80 EURO inkl. 7% MWSt ISBN: 978-3-9810837-6-7 Bonn 2015
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Die Vorfahren Fabricius von Matthias Heister
Mit dieser Schrift legt der Verfasser vor allem die Forschungsergebnisse seines Vaters Heinrich Heister vor. Sie betreffen die Vorfahren der Großmutter von Matthis Heiester mütterlicherseits, Agnes Fabricius, die eine Tochter von Wilhelm Fabricius war. Interessante Zusammenhänge mit Kölner Geschlechtern werden sichtbar, die sich bis in frühe Zeiten zurückverfolgen lassen.
Verfasser: Matthias Heister Softcover A5 195 Seiten Bonn 1995
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Die Vorfahren Baumann von Matthias Heister
Mit dieser Schrift legt der Verfas- ser die Forschungsergebnisse seines Vaters Heinrich Heister vor, die von ihm auf der Nachfahren- seite um eine weitere Generation ergänzt wurden. Reinhard Bau- mann war der Großvater mütter- licherseits von Heinrich Heister und damit Urgroßvater von Matthias Heister. In seinen Aufzeichnungen konnte Heinrich Heister zugleich die Forschungen von Landgerichts- präsident Wilhelm Klompen, Düsseldorf, verwenden und ergänzen, die dieser bis in die Zeit des Dreißigjährigen Kriegs ausgedehnt und in seinem umfangreichen Baumann-Werk 1929/1965 im Selbstverlag herausgegeben hatte.
Verfasser Matthias Heister Softcover A5 - 183 Seiten Bonn 1986
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